Geographische
Entwicklungsforschung
Afrikas

Bachelorstudiengang an der Universität Bayreuth

01.

Gewinne
Regionalkompetenz
in Afrika

02.

Stelle Afrika
in den Fokus
exemplarischen Lernens

03.

Profitiere von
interdisziplinärer Forschung und Lehre

04.

Erwerbe Schlüsselqualifikationen für die Praxis

 

Geographie und Afrikastudien an der Universität Bayreuth

Der Bachelorstudiengang Geographische Entwicklungsforschung Afrikas (GEFA) stellt gegenwartsbezogene Transformationen sowie natürliche, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Bedingungen von Entwicklungsprozessen in Afrika in den Mittelpunkt der Ausbildung.

Der Fokus der inhaltlichen Ausrichtung liegt im Kontaktbereich von Geographie und Afrikastudien, von Physischer Geographie und Humangeographie und von Theorie- und Methodenausbildung. Diese breite Ausrichtung ist gerade für praktische Problemlösungen im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit von besonderer Bedeutung.

Wer in der europäischen Hochschullandschaft nach Afrikaexpertise Ausschau hält, kommt an der Universität Bayreuth nicht vorbei. Viele Professuren verschiedener Fachrichtungen haben Forschungsschwerpunkte in Afrika. Die Bayreuther Afrikaforschung ist international fest etabliert und für ihre Interdisziplinarität und breite regionale Ausrichtung bekannt. GEFA existiert seit 2001 um diese Synergien praxisbezogen zu nutzen.

Wirtschaftlich, politisch wie kulturell äußerst unterschiedliche Staaten

Afrika ist ein Kontinent mit 54 wirtschaftlich, politisch wie kulturell äußerst unterschiedlichen Staaten. Heute beherrschen nicht mehr nur negative Meldungen über Flucht, Hunger und Krankheiten die Medienberichterstattung. Zunehmend werden auch ein teils zweistelliges Wirtschaftswachstum, neue Investitionsmöglichkeiten und die vielfältigen positiven Entwicklungen in Kultur, Gesellschaft und Politik dieser Länder wahrgenommen.

Afrika ist der Kontinent der Zukunft

In zwanzig Jahren wird hier die weltweit größte gut ausgebildete Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter leben. Afrika hat bereits heute den gleichen Urbanisierungsgrad wie China erreicht und zählt genauso viele Millionenstädte wie Europa. Diese Verstädterung steht nicht mehr allein für Slums und Armut, sondern vor allem für eine neue Mittelschicht und gesellschaftliche Vielfalt.

Tiefgreifende Transformationsprozesse

Gleichzeitig haben die meisten Afrikanerinnen und Afrikaner auch heute noch mit miserablen Lebensbedingungen zu kämpfen. Insgesamt ist der Kontinent von tiefgreifenden Transformationsprozessen auf politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene gezeichnet, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Ausprägungen ablaufen.

Darum GEFA!

Der Bachelorstudiengang GEFA vermittelt sowohl die zum Verständnis dieser Veränderungen erforderliche Regionalkompetenz, als auch das dafür notwendige methodische und theoretische Wissen. In der Schnittmenge von Geographie, afrikabezogenem Wissen und Entwicklungsforschung geht es sowohl um die Übertragbarkeit jüngerer konzeptioneller Ansätze für die Forschung in Afrika als auch um die Inwertsetzung von in Afrika selbst erzielten Erkenntnisgewinnen für die Geographie. Immer eingebettet in die interdisziplinäre Diskussion führt GEFA die Studierenden an jene Forschungsarbeiten heran, die heute wichtige wissenschaftliche Beiträge sowohl im Kernfach Geographie als auch in den Afrikastudien und der Entwicklungsforschung leisten.