Über das Studium

Geographische Entwicklungs-

forschung Afrikas

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Bachelor Studierende der Geographischen Entwicklungsforschung Afrikas (GEFA) beschäftigen sich in einem fachlich breiten und regional fokussierten Studium mit Entwicklungsprozessen in Afrika unter geographischen Gesichtspunkten.

Das Alleinstellungsmerkmal dieses Bachelorstudiengangs ist seine Positionierung zwischen Geographie und Afrikastudien sowie zwischen Physischer Geographie und Humangeographie.

GEFA ist eingebettet in die interdisziplinäre Afrikaforschung an der Universität Bayreuth, die in diesem Bereich eine Europaweite Spitzenstellung einnimmt.

In unterschiedlichen Modulen werden natürliche, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Transformationsprozesse in Afrika analysiert, Strategien und Instrumente zur Planung, Steuerung und Bewertung von Entwicklung sowie spezifische Methodenkenntnisse (Kartographie, GIS, Fernerkundung, Empirische Sozialforschung) vermittelt.

Geländetage, praktische Übungen, Exkursionen zu Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit sowie nach Afrika und Berufspraktika garantieren eine praxisnahe Ausbildung.

Von den Exkursionen der GEFA- und der Geo-Studierenden kannst du dir auf dem Geo-Blog ein Bild machen, dort berichten die Studierenden selbst über die bisherigen Exkursionen und Forschungen und geben Einblicke darin, was sie dort erlebt und gelernt haben.

Neben ihrem Hauptfach der Geographischen Entwicklungsforschung Afrikas wählen die Studierenden ein Kombinationsfach aus Wirtschaft, Recht in Afrika, Kultur und Gesellschaft Afrikas, Afrika in der Welt: Geschichte und Religionen, Arabische und Islamische Sprach- und Kulturstudien oder Sprachen.

Der Studiengang Geographische Entwicklungsforschung mit dem Bachelor-Abschluss eignet sich auch als Grundlage für einen aufbauenden Masterstudiengang in anderen Bereichen, da hier der inhaltliche Studienschwerpunkt zwar auf Afrika liegt, die wissenschaftliche Herangehensweise und Methodik in Theorie und Praxis aber anderen Bereichen innerhalb des Studiums der Geographie gleicht.

 

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Unsere Stärken

01.

Exemplarisches Lernen

In Geographische Entwicklung Afrikas lernen Studierende anhand ausgewählter und ganz konkreter geographischer Problem- und Fragestellungen zu Entwicklungsprozessen in Afrika. Diese sind gleichzeitig von allgemeiner Bedeutung und geben den Studierenden grundlegende Einsichten, die auch auf andere Fälle übertragbar sind.

02.

Kleine Gruppen - individuelle Betreuung

Ob Seminar, Übung, oder Exkursion: Geographische Entwicklung Afrikas-Studierende lernen in kleinen Gruppen. Dozentinnen und Dozenten sind sehr gut erreichbar und für alle Anliegen rund um das Studium ansprechbar.

GEFA statt anonymes Massenstudium.

03.

Interdisziplinäre Afrika-Expertise

Die Universität Bayreuth gehört zu den weltweit bekanntesten und angesehensten Adressen für Afrikastudien. Neben der Geographie gibt es für GEFA-Studierende Angebote aus einem breiten Spektrum unterschiedlicher Disziplinen die zu aktuellen Fragestellungen arbeiten.

04.

Praxisorientierte Ausbildung

Das GEFA-Studium bereitet durch Methodenseminare, praktische Übungen, Exkursionen, Geländepraktika und Simulationen (Projektplanung, Regionalentwicklung) auf Tätigkeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern vor. Diese Verknüpfung von Theorie und Praxis gibt es nur in Geographische Entwicklung Afrikas.

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